In der Ausgabe Frühjahr 2018 gibt es eine interessante Reportage

über die      BLAUBEURER PUPPENKISTE


 

 

8. März 2018

Bericht aus Blaumännle 


Freitag, 23. Februar 18 und

Samstag, 24. Februar 18:

Literatur und Musik:

 

Das absolute Highlight im Februar war jedoch das Konzert des Sängerinnen-Duos „Living Harmony“, Nina Stemann und Petra Roth,   unter dem Titel „Die Poesie von Popsongs und Balladen“ wieder Popsongs und Balladen vorgetragen. Damit die Poesie von allen verstanden wurden, trug Dagmar Stemann die deutschen Übersetzungen vor.

 

 

Die herausragende Gesangeskunst des Duos „Living Harmony“, alias Nina Stemann und Petra Roth ist weit über Blaubeuren hinaus bekannt und anerkannt. Im Theater in der Talmühle in Blaubeuren erfreuten sie ein weiteres Mal ihr Publikum mit weiteren Popsongs und Balladen aus dem englisch-sprachigen Raum. Damit aber alle die Poesie dieser Lieder verstehen konnten, trugt Dagmar Stemann wieder die deutsche Übersetzung vor, untermalt von den jeweiligen Melodien.

Die Poesie von Popsongs und Balladen“: dargeboten wurden neue Lieder von dem bekannten Duo „Living Harmony“, das sind Nina Stemann und Petra Roth, die deutschen Texte trug Dagmar Stemann vor. Bild: B.Rinker


Donnerstag, 22. Februar 18:

Literatur und Musik am Nachmittag:

Erinnern sie sich an Agnes Sapper?“

Agnes Sapper (1852 – 1929) lebte von 1875 bis 1882 in Blaubeuren

als Ehefrau des Stadtschultheiß Eduard Sapper.

 

Agnes Sapper, neben Johanna Spyri eine der erfolgreichsten

und meistgelesenen Jugendbuchautorin des frühen 20. Jahrhunderts,

die Ende des 19. Jahrhunderts einige Jahre als Frau des Bürgermeisters

in Blaubeuren lebte.

Den Lebenslauf und ausgesuchte Texte der Kinderbuchautorin

trägt Barbara Rinker vor, musikalisch begleitet von

Manuela Riegner auf der Querflöte.

 

 

Für jüngere Generationen völlig unbekannt ist die Jugendbuchautorin Agnes Sapper.

Ihre Bedeutung für Blaubeuren hatte sie in zweifacher Weise.

Als Frau des Stadtschultheißen, Bürgermeisters, und späteren Gerichtsnotars, Eduard Sapper,

lebte sie von 1875 bis 1882 in Blaubeuren.

Hier entstand auch ihr erster zaghafter Versuch als Autorin.

In Erinnerung an Blaubeuren schrieb sie später die Geschichte „ein geplagter Mann“,

in der sie ein, für Blaubeuren bedeutendes, historisches Ereignis in humoristischer Art wieder gibt.

Bei der älteren Generation dürfte noch die Geschichte der „Familie Pfäffling“ bekannt sein.

Musikalisch begleitet wird der Vortrag von Manuela Riegner auf der Querflöte.

Beginn: 15.00 Uhr, Eintritt: 8,00 €

 

Freitag, 23. Februar 18 und

Samstag, 24. Februar 18:

Literatur und Musik:

 

Februar

 

 

 

Mit zwei Vorträgen knüpft das Theater in der Talmühle im Februar an das Jubiläumsjahr der Stadt Blaubeuren an:

 

Freitag, 16. Februar 18:

Literatur und Bilder:

Blaubeurer Geschichten“ mit Bildern der Theateraufführung anlässlich der 750-Jahr-Feier,

vorgetragen von Johannes Menge, für alle, die keine der Aufführungen besuchen konnten und für alle,

die noch einmal die Geschichten zur Geschichte Blaubeurens hören wollen.

 

Johannes Menge, Autor des Stadttheaters zur 750jährigen Geschichte der Stadt Blaubeuren

berichtete von Fundstücken seiner Spurensuche in der städtischen Geschichte.

 

Die Erhebung zur Stadt ist ein sehr bedeutender Vorgang in der Geschichte eines Ortes,

Grund genug, dieses Ereignis in Szene zu setzen.

Johannes Menge fand im Laufe seiner Nachforschung

eine ganze Reihe weiterer wichtige Ereignisse im Leben der Stadtbürger,

die einer genaueren Betrachtung lohnten.

Und er setzte auch die dazugehörenden Personen ins rechte Licht.

Von diesen Fundstücken seiner Spurensuche, ergänzt durch Bilder, berichtete Johannes Menge am Freitag, dem 16. Februar 2018  im Theater in der Talmühle. Fotos: Frank Luwe